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Unterstützung der Micha-Initiative

01 Jan

Micha

Micha als Micah Global ist eine weltweite Kampagne und ein globales Netzwerk, das Christinnen und Christen zum Engagement gegen extreme Armut und für globale Gerechtigkeit begeistern möchte. Sie engagiert sich dafür, dass die Nachhaltigkeitsziele/Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen umgesetzt werden. Bis 2030 soll weltweit Armut beseitigt werden.

Gemeinsam gegen Armut.

2004 haben Christinnen und Christen, die von diesem Traum begeistert sind, eine Initiative gestartet, bei der sie sich von einem Vers des Propheten Micha herausgefordert fühlen:

„Es ist dir gesagt worden Mensch, was gut ist, und was der Herr von dir erwartet: nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.“ (Micha 6,8).

https://micha-initiative.de/

Initiative Lieferkettengesetz

Micha Deutschland ist Teil der Kamapagne „Initiative Lieferkettengesetz“ und fordert gemeinsam mit zahlreichen anderen Organisationen ein Gesetz zur Rechenschaftspflicht für deutsche Unternehmen mit Auslandstätigkeit. Menschenrechte und Umweltstandards sollen verbindlich geachtet werden!

https://micha-initiative.de/mitmachen/start-der-kampagne-initiative-lieferkettengesetz

Warum unsere Kirchengemeinde die Initiative unterstützt?

Eines unserer Ziele als Freie evangelische Gemeinde (City Church) Andernach ist es sich gegen Armut lokal und global zu engagieren. Soziale Gerechtigkeit ist ein Teil der guten Nachricht von Jesus. Gott zu lieben bedeutet immer Menschen zu lieben. Das Evangelium hat zwei Hände. Eine Hand steht für die Verkündigung der rettenden Botschaft von Jesus. Die andere Hand steht für die Demonstration der rettenden Liebe Gottes.

Wie unterstützen wir die Initiative?

  1. Informieren und lehren: Durch verschiedene Aktionen beschäftigen uns mit sozialer Gerechtigkeit. Zum Beispiel haben wir Anfang des Jahres eine Lehrwoche (Teaching Week) zum Thema Nachfolge in der Konsumgesellschaft durchgeführt. Schau dir die Lehrvorträge an a) Armut und Gerechtigkeit in der Thora  b) Gerechtigkeit in den Propheten und c) Jesus und die neue Gesellschaft
  2. Bewusstsein schaffen: Jeden ersten Sonntag im Monat interviewen wir im Gottesdienst ein Experten zum Thema Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit
  3. Symbolcharakter nutzen: Jeden ersten Sonntag im Monat sammeln wir eine Kollekte für die Micha-Initiative ein. Dabei darf jeden nur maximal 1 Euro geben. Der 1 Euro ist ein symbolischer Wert. Er steht für „Kleinigkeiten machen den Unterschied“. Wenn wir ein wenig mehr für Produkte ausgeben, die nachhaltig und fair sind, machen wir ein Unterschied.

Details

Datum:
01 Jan
Veranstaltungskategorie: